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Home Allgemein

Corona Lockdown: „Pandemie droht zu entgleiten“ – Leopoldina unter starker Kritik

19. Januar 2021
Lesedauer: ungefähr 7 Minuten
Corona Lockdown: „Pandemie droht zu entgleiten“ – Leopoldina unter starker Kritik

Businesswoman stops a chain fall by viruses like domino game toy. Concept of preventing crisis and failure in business

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Seit Dezember 2020 befindet sich Deutschland wieder im Corona Lockdown, welcher nicht zuletzt der Deutschen Akademie für Naturforscher, der Leopoldina geschuldet ist. Diese forderte für den Rückgang der Fallzahlen nämlich einen härteren Lockdown und appellierte an die Politik, diesen auch durchzuführen. Die sogenannte „Ad-hoc-Stellungnahme“ ist es in diesem Fall, worauf sich insbesondere unsere Kanzlerin stützte und das rechtfertigt, was mittlerweile vielen ein Dorn im Auge ist.

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Die Forderungen der Leopoldina

„Coronavirus-Pandemie: Die Feiertage und den Jahreswechsel für einen harten Lockdown nutzen“ So lautete der Titel der veröffentlichten Ad-hoc-Stellungnahme der Deutschen Akademie für Naturforscher, Leopoldina, welche sich in zwei Stufen unterteilen lässt. Die Vision:

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„Die Rahmenbedingungen ‒ Weihnachtsferien in Bildungseinrichtungen und eingeschränkter Betrieb in vielen Unternehmen und Behörden – bieten die Chance, in der Eindämmung der Pandemie ein großes Stück voranzukommen.“

Hieß es auf der Webseite der Leopoldina am 8. Dezember 2020. Als gutes Beispiel für diese Maßnahmen nennt das Institut die Lage in Irland. Hier sollen schnell durchgesetzte Maßnahmen über einen kurzen Zeitraum erheblich dazu beigetragen haben, die Infektionszahlen deutlich zu senken, um das Infektionsgeschehen unter Kontrolle zu behalten. Um den wirtschaftlichen Aspekt müsse man sich laut der Leopoldina auch keine Gedanken machen. Denn hinsichtlich dessen sei ein großer Corona Lockdown sogar „sinnvoll“.

„Zwar erhöhen sich durch einen harten Lockdown kurzfristig die Wertschöpfungsverluste, aber zugleich verkürzt sich der Zeitraum, bis die Neuinfektionen so weit gesunken sind, dass Lockerungen möglich sind.“

So die Zuständigen (Link dazu in der Quellenangabe). So sollen Kontakte im beruflichen wie im privaten Bereich auf das absolute Mindestmaß reduziert werden und das Homeoffice solle, wenn möglich, zur Regel werden. Seit dem 24. Dezember 2020 soll das öffentliche Leben im gesamten Land „weitgehend ruhen“. Auch die Geschäfte mussten schließen und die Weihnachtsferien wurden verlängert. Für den Wiederbeginn des Unterrichts sollte das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im Unterricht für alle Jahrgangsstufen außerdem verpflichtend sein. So die Forderungen, die ja bisher auch so umgesetzt wurden.

Ad-hoc-Stellungnahme alles andere als ein wissenschaftliches Dokument

Die meisten dieser Regeln und auch die Empfehlung der Leopoldina, wie sie oben genannt wurde, wird den meisten bei ihrer Recherche über die neusten Meldungen wahrscheinlich bereits über den Weg gelaufen sein. Schließlich gelten diese Regeln bereits seit dem 16. Dezember 2020. Mindestens genauso lange werden allerdings auch Stimmen laut, die sich gegen diese von der Leopoldina veröffentlichte Empfehlung aussprechen. Vom „Leopoldina Desaster“ ist beispielsweise in einem Artikel der „Welt“ die Rede, wobei vor allem die Aussage unserer Kanzlerin „Sie glaube an die Fakten“ bezweifelt wird. Laut des Welt-Artikels sei das Leopoldina-Papier nämlich „alles andere als ein wissenschaftliches Dokument“ und genüge genau betrachtet nicht mal den einfachsten Standards. Der Schaden, den die Wissenschaft damit jedoch anrichtet, sei immens.

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„Die sogenannte Ad-hoc-Stellungnahme der Leopoldina ist aber alles andere als ein wissenschaftliches Dokument, sie ist auch keine wissenschaftliche Zusammenfassung eines Forschungsstandes. Sie ist ein Sammelsurium von sorgenvollen Aussagen über die aktuelle Situation, kombiniert mit einigen drastischen Vorschlägen, die ihre Autorität daraus ziehen sollen, dass die Autoren nun einmal in leitenden Funktionen im Forschungsbetrieb tätig sind.“

So der kritische Autor des Welt-Artikels.

Die Wirksamkeit des Lockdowns ist nicht bewiesen

Mit dem in Kraft treten des jetzigen Corona Lockdowns, wie wir ihn seit dem 16. Dezember haben, hat die Regierung nicht nur auf die Empfehlung der Leopoldina reagiert. Im Gegenteil: Sie haben diese sogar noch früher durchgesetzt, als das Institut es vorgeschlagen hatte. Begründet wurde dieser Schritt damit, dass der Anfang November verordnete Teil-Lockdown (Lockdown-Light) nicht gereicht habe. Die Fallzahlen wären erneut exponentiell gestiegen und auch die Todesfälle seien auf mehrere 100 pro Tag gestiegen. Aufgrund dessen sei das Gesundheitssystem überlastet, was nur mittels harten Corona Lockdowns wieder unter Kontrolle gebracht werden könne. So weit, so gut…

Allerdings wird bei genauerer Betrachtung schnell ersichtlich, dass das Empfehlungsschreiben der Leopoldina, wie bereits erwähnt, nicht wissenschaftlich fundiert ist. Denn im Grunde sollte das Handeln von Regierungen eigentlich den Prinzipien der Wissenschaft und der evidenzbasierten Medizin verpflichtet sein. Ferner sollten solche Empfehlungen und Entscheidungen zur Verordnung von Maßnahmen einen wissenschaftlichen Diskurs nicht nur aufgrund gesundheitlicher Folgen eines spezifischen Virus abbilden. Sondern auch bezüglich der entstehenden Kollateralschäden.

Stellungnahme der Leopoldina „arbiträr“

Aus dieser Perspektive betrachtet verletzt die Ad-hoc-Stellungnahme der Leopoldina und das daraus resultierende Handeln der Regierung die Prinzipien wissenschaftlicher und ethischer Redlichkeit. Christof Kuhbandner ein Professor für Psychologie an der Uni-Regensburg, äußert sich hierzu in einem Gastbeitrag auf Telepolis und bewertet die Stellungnahme der Leopoldina als „arbiträr“ und zudem „falsch interpretiert“. Es werden Fallbeispiele genannt, die die angebliche Wirksamkeit eines harten Lockdowns stützen. Und das, ohne dass diese Auswahl an Fallbeispielen nachvollziehbar gemacht oder wissenschaftlich begründet wird.

Kuhbandner kritisiert insbesondere das Hinzuziehen des Fallbeispiels in Irland. Den Umstand sich auf existierende wissenschaftliche Studien zur Wirksamkeit von Lockdowns zu konzentrieren, in welche die Daten aus mehreren Ländern einfließen, wird hier nur auf einen einzigen Fall eines einzelnen Landes verwiesen. Kuhbandner beschreibt das Vorgehen als „zutiefst unwissenschaftlich“. Denn zieht man die Statistiken andere Länder hinzu, erkennen wir schnell, dass sich auch Länder finden, die es ohne harten Corona Lockdown geschafft haben, die Fallzahlen zu senken. Darüber hinaus lassen sich Länder finden, wo die Zahlen trotz harten Lockdowns nicht zurückgegangen sind. Der Professor für Psychologie bezeichnet diese Art der Informationsvermittlung als äußerst problematisch, da diese Einzelbeispiele natürlich den Eindruck erwecken, ein harter Lockdown wäre gerechtfertigt.

Fakt ist allerdings, dass der aktuelle Stand der Forschung keinen klaren Hinweis auf eine Wirksamkeit des harten Lockdowns erkennen lässt.

Ist es nicht an der Zeit für eine Langzeitstrategie?

Lassen wir das Jahr 2020 Revue passieren, kann man wohl behaupten, dass der Kampf gegen Corona nicht sehr erfolgreich verlaufen ist. Und ja, wir sind alle nur Menschen und ja, Menschen machen Fehler, wir konnten die Lage zu Beginn nicht einschätzen etc. Jetzt ist aber ein gutes Jahr vergangen, seit wir das erste Mal von Corona gehört haben und es sind einige Monate vergangen, in denen wir uns im Corona Lockdown befanden. Im Sommer waren die Fallzahlen laut Regierung dann „glücklicherweise“ so niedrig, dass die Maßnahmen gelockert wurden. Im Herbst dann der große Schock…die Fallzahlen sind wieder gestiegen. Welch Überraschung…und was ist in Anbetracht dessen, dass die Corona Lockdown-Strategie nicht funktioniert hat, das Naheliegendste? Natürlich! Wir verfolgen dieselbe Strategie einfach noch mal in der Hoffnung, dass es diesmal anders wird. Albert Einstein sagte mal:

„Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

Um diesen Wahnsinn zu beenden, benötigt es eine neue Strategie. Schließlich wird das Virus nicht verschwinden, nur weil wir unsere Läden und Schulen schließen. Was, wenn alles wieder geöffnet wird und die Menschen wieder rausgehen? Fakt ist, niemand weiß wirklich, ob diese drastischen Maßnahmen schlussendlich dazu führen werden, dass die Pandemie wieder beherrschbar wird. Ein Blick auf Frankreich, wo die Bestimmungen sogar noch strenger sind als bei uns, lassen das bezweifeln. Was jetzt her muss, ist eine Langzeitstrategie, in der sowohl Politik als auch Wissenschaft eine Rolle spielen. Allerdings wäre es hierfür wichtig, sich nicht nur auf Meinungen und Untersuchungen eines einzelnen zu konzentrieren. Es müssen faire Debatten geführt werden, die das Wohl des einzelnen Bürgers schützen. Je mehr wir schließen und unsere Wirtschaft herunterfahren, desto schwieriger wird es später auch diese wieder in Laufen zu bringen.

Für das kommende Jahr sollten die Strategien der Politik also definitiv strukturierter vonstattengehen, ansonsten wird das Jahr 2021 ein ähnliches Fiasko wie das vergangene.

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Quellenangaben zu diesem Beitrag:
  • leopoldina.org
  • welt.de
  • heise.de
  • faz.net
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Ramona Gröhling
Ich bin die redaktionelle Schriftfee, die für spannende Inhalte bei Allversum sorgt. Ich selbst beschäftige mich mit dem Thema Bewusstseinsentwicklung, seit ich damals das Nest verlassen und auf Reisen gegangen bin. Meiner Meinung nach können wir die Welt nur dann verändern, wenn wir als ersten Schritt anfangen, uns selbst und unsere eigenen Werte zu hinterfragen. Auch unser Verhalten anderen Gegenüber sollte regelmäßig reflektiert werden. Nur so können wir als gutes Beispiel vorangehen, und unsere Umgebung zum Guten verändern. Bewusstsein wächst in mir und die Früchte werden geteilt.
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Tags: CoronaPharmaindustriePolitik
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